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    <title>Die Kinder der Nacht</title>
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    <description>Versuch eines Romans</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>clark parker</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-30T00:03:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://KinderderNacht.blogger.de/stories/1280003/">
    <title>Kapitel II</title> 
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    <description>19:00 Uhr
&amp;#8222;So eine Schei&amp;szlig;-Sauerei!&amp;#8220; Meier verdrehte die Augen. Sein Kollege sagte zum dritten Mal dasselbe, als wenn die Situation dadurch besser werden w&amp;uuml;rde. &amp;#8222;So eine beschissene Schei&amp;szlig;-Sauerei!&amp;#8220; Meier seufzte. Konnte sich die Forensik nicht ein bisschen beeilen? Michael Meier war vierzig und f&amp;uuml;r sein Alter noch relativ schlank. Doch graue Haare und tiefe Falten lie&amp;szlig;en ihn zehn Jahre &amp;auml;lter aussehen. Es war der Job. Als Polizist hatte er es...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>clark parker</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 clark parker</dc:rights>
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    <title>Kapitel I</title> 
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    <description>Das unangenehmste am Verschlafen ist die Pl&amp;ouml;tzlichkeit, mit der man den ersten Schreckmoment erlebt. Gerade schlummert man noch vollkommen friedlich und tr&amp;auml;umt die sch&amp;ouml;nsten Tr&amp;auml;ume, als ganz pl&amp;ouml;tzlich-- Ein Schock und schon ist man hellwach. Ohne ersichtlichen Grund, ist der Gedanke, diese absolute Gewissheit dar&amp;uuml;ber, dass man verschlafen hat, auf einmal da, noch bevor man &amp;uuml;berhaupt auf die Uhr gesehen hat.
Und so konnte auch Tim Kr&amp;uuml;ger an diesem Montagmorgen...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>clark parker</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 clark parker</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-29T20:57:29Z</dc:date>
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